• Insa Witte

Neues von der Ostfalia in Salzgitter im März 2022

Aktualisiert: 3. März


Blick in die obere Etage des Gebäudes A der Ostfalia: In der ehemaligen Lohnhalle wurden früher die Bergarbeiter entlohnt, heute finden sich hier die Büros der Hochschulverwaltung.


INHALT


Vorgestellt:

  • Was lernt man eigentlich im Studiengang Stadt- und Regionalmanagement?

Termine:

  • VISION(EN) - die 12. Mediendesign-Jahresausstellung der Ostfalia

  • Bewusst online gehen in der Digital Detox Week

Allgemein:

  • Wissen am Ort: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes bleibt an der Ostfalia in Salzgitter

  • Auslandssemester bereichern das Studium - auch in der Pandemie

  • Aus der Not eine Tugend machen: Technische Aufrüstung der Seminarräume an der Ostfalia in Salzgitter

Neues aus den Studiengängen:

  • Kreativ und professionell: Die Ostfalia lässt Examensfeier im Bereich Medien digital als TV Show stattfinden

  • Neuer Professor für Digitalisierung und neue Mobilität

  • Besondere Auszeichnung: Harald Rau wird Forschungseckprofessor

  • Neue Inalte für die Ostfalia-Audio-Uni

  • Direkt an den Schaltstellen: Praktikum im Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes

  • Neues von der Professur für Radverkehrsmanagement

  • Studierende entwerfen neuen Look für den Landkreis Wolfenbüttel


 


Was lernt man eigentlich im Studiengang Stadt- und Regionalmanagement?


Wer mehr über das Stadt- und Regionalmanagement (SRM) lernen will, studiert an der Ostfalia Hochschule in Salzgitter sechs Semester (Regelstudienzeit inklusive Praxisphase und Bachelorarbeit) in Vollzeit und beendet den Studiengang mit dem Bachelor of Arts. Bei den Inhalten geht es ganz generell darum, Städte und Regionen lebenswerter zu machen. Städte und Regionen gehören zu unserer Gesellschaft, aber sie stehen vor großen Herausforderungen. Darauf versucht der Studiengang Antworten zu geben. Die Studierenden beschäftigen sich mit den Fragen wie sich aussterbende Innenstädte wiederbeleben lassen oder wie Dörfer zu einem attraktiven Lebensort für junge Menschen werden können. Auch geht es darum, was Städte tun können, damit Unternehmen dort attraktive Arbeitsplätze schaffen und wie sie ihr Image verbessern können. Dafür vermitteln die Lehrenden an der Ostfalia unter anderem Fachwissen aus Betriebswirtschaft, Politik, Stadtplanung, Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung. Daneben festigen Praxisprojekte, Exkursionen, Planspiele, Case Studies und praxisbezogene Übungen, das erworbene Fachwissen und zeigen, wie man es im Job anwenden kann. Ein Semester lang sammeln Studierende bereits Berufserfahrung während des Studiums.

Und danach? Der SRM-Abschluss eröffnet sehr gute Job-Perspektiven für eine Karriere in Kommunen (z.B. Stadt, Landkreis) und in kommunalen Unternehmen (z.B. Stadtmarketing-Gesellschaft). SRM macht fit für Aufgaben wie Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung oder Stadt- und Regionalentwicklung. Als mögliche Weiterqualifizierung bietet die Ostfalia den Master-Studiengang „Führung in Dienstleistungsunternehmen“ an. Weitere Informationen zum Studiengang SRM finden Sie hier. In diesem Newsletter unter „Terminen“ finden Sie zahlreiche Termine für Online Sprechstunden, in denen konkrete Fragen gestellt werden können. Aus Sicht der Lehrenden “Der Studiengang Stadt- und Regionalmanagement an der Ostfalia in Salzgitter ist fast einzigartig in Deutschland, dabei ist dieses Thema so wichtig in den nächsten Jahren! Städteplaner, die mit nachhaltigen Mitteln zukunftsfähige Lebensräume – ob in der Stadt oder auf dem Land – schaffen können, werden immer mehr gefragt sein. Unser Studiengang bildet vielseitig aus und beinhaltet sowohl betriebswirtschaftliche als auch Marketing-Themen oder Planungen. Vieles davon kann im Praxissemester oder in den Praxisprojekten direkt angewendet werden. Unsere Absolventinnen und Absolventen studieren in einer familiären Atmosphäre, haben viel Kontakt zu den Lehrenden und sind bestens auf einen Job in der Wirtschaft oder im Öffentlichen Dienst vorbereitet“, so die Studiengangskoordinatorin Professor Dr. Grit Leßmann. Aus Sicht des Studierenden “Es ist nicht ganz leicht heutzutage, aus der Vielzahl der Studienangebote das zu finden, was zu einem passt. Ich habe nach meinem Abitur einen Freiwilligendienst im Sportverein MTV Wolfenbüttel e.V. von 1848 gemacht. In dieser Zeit habe ich mit einer Kollegin zusammengearbeitet, die Stadt- und Regionalmanagement an der Ostfalia studiert und davon begeistert erzählt hat. Nach eigener Recherche auf der Homepage habe ich gemerkt, wie vielseitig dieses Studium ist: Ob nun BWL oder VWL, Geographie oder Politikwissenschaften, Eventmanagement, Recht oder Soziologie, Marketing oder Projektmanagement - es ist von allem etwas dabei. Diese Vielfalt bei einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang gibt es meines Erachtens in Deutschland so nur einmal! Da mich wirtschaftliche und geographische Themen sowie das Veranstaltungsmanagement immer schon interessiert haben, schien das also genau das Richtige für mich zu sein. Ich merke nun an meinen guten Noten, dass ich für diese Themen wirklich brenne. Ich bin sehr froh, dass ich mich dafür entschieden habe – obwohl mein Studienbeginn direkt in die Online-Phase an der Hochschule fiel. Man bekommt einfach eine sehr gute Basisausbildung, mit der man später in vielen Bereichen arbeiten kann. In meinem Praxissemester möchte ich mir sehr gerne eine der Abteilungen im Stadtmarketing anschauen“, erzählt Marcel Lange, der im 4. Semester Stadt- und Regionalmanagement studiert. Weitere Informationen zu dem Studiengang finden Sie hier.


 


VISION(EN) - 12. Mediendesign-Jahresausstellung der Ostfalia

Online vom 3. März bis 2. Juli 2022 // Präsenz am 1. und 2. Juli 2022


2021 war es noch der „Prototyp“, der den Start in eine virtuelle Version der traditionellen Ausstellung im Mediendesign an der Ostfalia markierte. „Das wurde einerseits sehr gut angenommen und Corona macht andererseits vieles immer noch unmöglich. Daher haben wir uns dieses Jahr für eine hybride Form der Ausstellung entschieden“, so Professor Klaus Neuburg, der die Ausstellung zusammen mit Professor Dr. Berit Adronis und Dr. Heike Hümme koordiniert. So werden ausgewählter Werke – VISION(EN) - der Bachelor- und Masterstudierenden sowie Absolventen und Absolventinnen im Mediendesign sowohl virtuell (vom 3. März bis 2. Juli 2022) als auch einige davon in Präsenz (am 1. und 2. Juli 2022) zu sehen sein. Save-the-date: Die Online-Eröffnung findet am 3. März um 19.00 Uhr statt. Anfang Juli öffnet dann das Mediengebäude der Ostfalia Hochschule in Salzgitter seine Türen: Nun spielen auch Haptik, Optik und Multisensorik bei der Werkschau eine wichtigere Rolle. Als Highlight der Präsenztage werden am Eröffnungsabend des 1. Juli um 19.00 Uhr die Ostfalia Medienpreise Salzgitter verliehen – zum elften Mal gestiftet von der Stadt Salzgitter und der Öffentlichen Versicherung Braunschweig.


Weitere Infos und das Programm sind demnächst hier zu finden.



 


Bewusst online gehen in der Digital Detox Week


In der Fastenzeit verzichten viele Menschen auf Fleisch, Süßigkeiten, Alkohol oder anderes. An der Ostfalia bietet das Team des Lerncoaching eine besondere Möglichkeit des Fastens: in der Digital Detox Week vom 28. März bis zum 1. April 2022 können sich Studierende darauf einlassen, digitale Medien weniger zu nutzen. „Bei der Digital Detox Week geht es uns nicht um den totalen Verzicht, aber wir machen die Erfahrung, dass sich viele Studierende über die viele Zeit, die sie online zum Beispiel in den sozialen Netzwerken verbringen, ärgern. Wir möchten durch diese Aktion erreichen, dass die Studierenden bewusst ihr persönliches Konsumverhalten hinterfragen. Es ist eine Herausforderung, die eigenen digitalen Automatismen für eine Woche zu verändern, aber wer weiß – häufig ergeben sich interessante positive Effekte“, so Kathleen Hillis aus dem Lerncoaching. Wer mitmachen möchte, meldet sich bei Frau Hillis, bekommt dann ein Selbst-Coaching-Paket und kann bei Bedarf den Austausch mit dem Lerncoach nutzen. Und schon kann es losgehen! Das Lerncoaching ist ein Beratungsangebot für alle Studierenden der Ostfalia. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.


 

Foto: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes

Wissen am Ort: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes bleibt an der Ostfalia in Salzgitter

Gute Nachrichten für Studierende des Tourismusmanagement an der Ostfalia in Salzgitter: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat den Vertrag des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes um zwei Jahre verlängert. So bleibt das Wissen um die Studien des Kompetenzzentrums für interessierte Studierende nahbar. Dekan der Fakultät, Professor Dr. Heinz-Dieter Quack, bringt damit auch die neuen Themen des Kompetenzzentrums mit an die Hochschule: Unter der grünen politischen Führung des Wirtschaftsministeriums stehen nämlich in den nächsten Jahren der Faktor Mensch, die Gestaltung von Lebensräumen und Tourismusakzeptanz, Digitalisierung und Wandel sowie Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Vordergrund der Untersuchungen. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir unsere Arbeit hier fortsetzen können, und so hoffentlich einen Beitrag für die Revitalisierung des Tourismus in Deutschland leisten“, so Professor Quack. Dirk Rogl als stellvertretender Leiter und Professor Dr. Harald Pechlaner als wissenschaftliche Leitung stehen Quack weiterhin zur Seite.


Mehr zum Kompetenzzentrum Tourismus finden Sie hier.

 


Foto: un-perfekt, Pixabay

Auslandssemester bereichern das Studium - auch in der Pandemie


Die Karl-Scharfenberg-Fakultät der Ostfalia in Salzgitter hat aktuell 24 Partnerhochschulen für die verschiedenen Studienrichtungen Verkehr, Sport, Tourismus und Medien. Es gibt jeweils einen oder mehrere Koordinatoren, die interessierten Studierenden dabei behilflich sind, sich im Wahlland und an der Partnerhochschule zurecht zu finden. „Trotz Pandemie ist die Anfrage nach Auslandssemestern bei uns nicht zurückgegangen, sondern sogar gestiegen. Aber natürlich waren die Organisation und Durchführung teils ziemlich erschwert. Dank der Impfungen, den Grenzöffnungen und der Rückkehr zur Präsenzlehre ist jetzt aber wieder mehr möglich“, berichtet Dr. Nadine Anumba, Internationalisierungskoordinatorin der Fakultät. Aktuell bewerben sich rund 40 Studierende für ein Auslandsstudium im WS 22/23. Möglich ist ein Auslandssemester in jedem Studiengang, ob als Studiensemester an der Gasthochschule, Pflichtpraktikum oder zum Schreiben der Abschlussarbeit. Praktisch: Die sogenannten „Mobilitätsfenster“ sind schon in die Curricula der Studiengänge der Ostfalia integriert. In diesen ist es besonders sinnvoll und einfach, ins Ausland zu gehen und dadurch verlängert sich die Studienzeit nicht. „Eine frühzeitige Planung erleichtert die Organisation: idealerweise beginnt man damit fast ein Jahr im Voraus – aber auch später ist das noch möglich. Wir sind gerne behilflich!“ so Dr. Anumba weiter. Weitere Informationen zum Auslandsstudium und den Partnerhochschulen der Ostfalia in Salzgitter finden Sie hier.


 


Aus der Not eine Tugend machen: Technische Aufrüstung der Seminarräume an der Ostfalia in Salzgitter

In den letzten beiden Jahren war der Präsenzunterricht auch an der Ostfalia in Salzgitter oft ausgesetzt. Das hat die Fakultätsleitung genutzt und die technische Aufrüstung diverser Seminarräume in Salzgitter beauftragt. Von der Stange kamen die Neuerungen allerdings nicht: „Jeder Seminarraum ist anders, und da es nichts auf dem Markt gab, das unseren Anforderungen entsprach, haben wir die nötigen Systeme eben selbst entwickelt und gebaut. Inzwischen haben wir bereits acht Räume in Gebäude A ausgestattet“, berichtet Torsten Herbst, Werkstattleiter Ausbildungstechnik an der Ostfalia, stolz. So gibt es etwa neue, höhenverstellbare Medientische, die durch geschickte Platzierung der Geräte auch barrierefrei sind. Mit dem sogenannten Visualizer (Dokumentenkamera) können Folien über den Beamer angezeigt und direkt im persönlichen Laufwerk abgespeichert werden. Ein PC mit Anbindung an das Internet und das lokale Netzwerk ermöglicht es den Dozenten, auf ihre Laufwerke zurückgreifen, egal in welchem Raum sie sind. Außerdem hängen an der Decke nun hochauflösende Projektoren und neue Leinwände machen Texte besser lesbar. „Eine tolle Leistung durch die Abteilung Ausbildungstechnik. So ist in der Zukunft digitale Lehre – wenn sie wieder nötig wird - ganz einfach möglich. Außerdem kann der Unterricht nun noch kreativer und interaktiver werden – das ist schließlich für alle gut“, so Professor Dr. Heinz-Dieter Quack, Dekan der Fakultät Salzgitter.


 



Kreativ und professionell: Die Ostfalia lässt Absolventenverabschiedung im Bereich Medien digital als TV Show stattfinden


Wer keinen Stillstand will, der muss umdenken. Aus diesem Grund entschied die Fakultät Verkehr – Sport – Tourismus – Medien der Hochschule Ostfalia die Verabschiedung der Studierenden aus dem Medienbereich als spektakuläre TV-Show umsetzen zu lassen: So entstand am 22. Januar 2022 im fakultätseigenen Studio die „Graduation-Show“ – auch dank der technischen Koordination von Tonio Vakalopoulos (Lehrkraft für besondere Aufgaben). Da leider im letzten Jahr die Abschlussfeier pandemiebedingt nicht wie gewohnt am Campus in Salzgitter stattfinden konnte, wurden in der Show gleich zwei Jahrgänge verabschiedet. Der Vorteil der digitalen Version: Die „Graduation-Show“ konnten alle Interessierten via Livestream zu Hause vor den Bildschirmen verfolgen. Mit der Studierenden Melissa Bozkurt hatte das Organisationsteam eine professionelle und charmante Moderatorin gefunden, die durch die Show führte. So begrüßte sie zunächst die geladenen Gäste, darunter den Vizepräsidenten der Ostfalia Hochschule, Volker Küch, den Dekan der Fakultät Salzgitter, Professor Dr. Heinz-Dieter Quack, und den 1. Bürgermeister der Stadt Salzgitter, Stefan Klein. Das Comedy Duo Fool Tool sorgte als Helikoptereltern für viele Lacher und die Band MANIAX brachte schwungvolle musikalische Begleitung in die Show. „Die Studienzeit in Corona-Zeiten war und ist für alle immer noch eine Herausforderung. Leider fallen dadurch viele schöne Dinge, die nicht unbedingt notwendig sind, weg. Mit der Graduation-Show wollten wir ein Zeichen setzen: „Hey, Studis, ihr seid uns wichtig!“ Wir möchten, dass die Absolventen und Absolventinnen diese Feier nicht so schnell vergessen“, so Inga Sen, Veranstaltungsreferentin der Hochschule. Ein besonderes Highlight war die Ehrung der jahrgangsbesten Bachelor- und Master-Absolventinnen und Absolventen aus den Jahren 2020/21, deren Urkunden persönlich durch die Studiendekane übergeben wurden. Diese waren Lisa Reuber, Kim Deneke, Per Ole Uphaus, Oliver Neuper, Rico Just, Thomas Schuhmacher und Oliver Neuper. Im Anschluss ehrte der Dekan Heinz-Dieter Quack den besten Dozenten Roland Göbbel und die beste Professorin Melanie Beisswenger des Jahres 2021. Ein weiterer Vorteil der digitalen Show: Alle Interessierten, die nicht live dabei sein konnten, steht die Aufzeichnung unter www.graduation-show.de zur Verfügung. Dort wurde die Show mittlerweile über 1600 mal aufgerufen.


 

Foto: Tamás Kurczveil


Neuer Professor für Digitalisierung und neue Mobilität


Seit Anfang Februar 2022 bereichert Dr.-Ing. Tamás Kurczveil das Institut für Verkehrsmanagement: Er lehrt als Professor für Digitalisierung und neue Mobilität in den Verkehrs- und Logistikstudiengängen (Bachelor und Master) Inhalte zur Digitalisierung. „Das Thema Digitalisierung wird in allen Bereichen immer wichtiger. Wir freuen uns daher, mit Professor Kurczveil eine kompetente Ergänzung für unsere Verkehrs- und Logistikstudiengängen gefunden zu haben“, so Dekan Professor Dr. Heinz-Dieter Quack. Zuletzt war Kurczveil als Entwicklungsingenieur bei der Volkswagen AG in Wolfsburg für die Funktionsentwicklung von Hochvolt-Batterien zuständig. Mit verschiedenen Aspekten der Fahrzeugregelung und Automatisierungstechnik hat er sich auch während seines Studiums an der TU Dresden und während seiner Promotion an der TU Braunschweig sowie mehrere Jahre bei der IAV GmbH beschäftigt. „Die Optimierung der Verkehrsbetriebe und des Mobilitätsangebots ist eine der komplexesten Aufgaben mit vielen Stellschrauben und Unbekannten. Die Vernetzung von Verkehrsteilnehmern und Unterstützung durch internetbasierte Dienste bietet hier ein enormes Potenzial, um Verkehrsabläufe und das Verkehrsangebot zu verbessern sowie Sicherheit im Verkehr zu erhöhen. Ich freue mich darauf, an der Ostfalia Hochschule mit ihrer langen Tradition und Kompetenz im Bereich Verkehr und Logistik das Thema Digitalisierung voran zu bringen“ so Professor Dr.-Ing. Tamás Kurczveil. Mehr über Professor Kurczveil finden Sie hier.


 

Foto: Harald Rau



Besondere Auszeichnung: Harald Rau wird Forschungseckprofessor


Harald Rau, Professor für Kommunikationsmanagement an der Ostfalia Hochschule in Salzgitter, wird so genannter „Forschungseckprofessor“. Diese Auszeichnung erhalten insgesamt zehn der rund 240 Professuren der Hochschule Ostfalia mit ihren vier Standorten, allesamt haben sich um die Forschung an der Ostfalia besonders verdient gemacht. In Salzgitter gibt es nur diese einzige der für fünf Jahre vergebenen Auszeichnungen. Der Dekan der Fakultät, Professor Dr. Heinz-Dieter Quack freut sich mit seinem Kollegen: „Harald Rau hat diese Auszeichnung absolut verdient, denn seit vielen Jahren wirbt er erfolgreich Forschungsgelder für unsere Fakultät ein, arbeitet eng vernetzt und interdisziplinär mit Kollegen aus anderen Bereichen der Fakultät zusammen. Zudem unterstützt er als Forschungsbeauftragter das gesamte Kollegium in Salzgitter seit vielen Jahren in allen Fragen rund um Forschungsvorhaben.“ Ebenfalls hat der international anerkannte Wissenschaftler den Medienbereich der Hochschule in den vergangenen zwölf Jahren maßgeblich mit vorangetrieben, so dass dieser jetzt zu den ersten Adressen in Norddeutschland zählt. Harald Rau selbst sieht nicht nur den persönlichen Erfolg: „Solch große Schritte gelingen nur in und mit einem außergewöhnlichen und hoch motivierten Team!“ Mehr zu der Auszeichnung finden Sie hier.


 


Foto: Andreas Rodemann

Neue Inhalte für die Ostfalia-Audio-Uni


Im Modul Content-Marketing der Ostfalia-Audio-Uni hat sich einiges getan: Es steht eine Episode zum Controlling zur Verfügung, in der es um Content-Distribution und KPIs bei der Entwicklung von Strategien im Content-Marketing geht. Ab Ende Februar können Studierende der Ostfalia-Audio-Uni auch mehr über die rechtlichen Aspekte dabei lernen. Die letzte Episode des Content-Marketing-Moduls führt als Fazit alles Vorhergegangene zusammen, reflektiert das Gelernte kritisch und gibt einen Ausblick auf künftige Forschungsschwerpunkte. Mit dieser Folge lässt sich das Modul abschließen. Wer interessiert ist, kann sich sogar ohne Hochschulreife kostenlos registrieren und die Kurse anhören. Wer ein offizielles Zertifikat haben möchte, meldet sich dann für die kostenpflichtige Abschlussprüfung an. Weitere Informationen und Anmeldung hier. Andere Weiterbildungsangebot an der Ostfalia finden Sie hier.


 

Foto: FunkyFocus, Pixabay

Direkt an den Schaltstellen: Praktikum im Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes


Wer Tourismus, Stadt- Regionalmanagement, Geografie oder Vergleichbares studiert, ist vielleicht auf der Suche nach einem Praktikum im touristischen Bereich. Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes an der Ostfalia Hochschule in Salzgitter bietet hier eine exzellente Möglichkeit, drei Monate lang direkt in die Schaltstellen der Tourismusforschung hineinzuschnuppern. Es gilt, zusammen mit dem Team des Kompetenzzentrums an topaktuellen Themen und Trends zu arbeiten und damit die Tourismusbranche in Deutschland zu unterstützen. Hier kann man nicht nur das im Studium erlernte Wissen intensiv in der Praxis anwenden, sondern auch in direkter Zusammenarbeit mit Entscheidern und Tourismusverbänden weiter ausbauen. Der Aufgabenbereich dieses Praktikums reicht von der Pflege der diversen Informationsangebote und Webseiten inklusive der redaktionellen Erarbeitung von Artikeln über die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen und Präsentationen bis hin zur Erhebung und Auswertung der Online-Panel Erhebungen. Initiativbewerbungen können an kontakt@kompetenzzentrum-tourismus.de geschickt werden. Eine Vergütung wird gezahlt. Weitere Informationen finden Sie hier.


 

Foto: StockSnap, Pixabay

Neues von der Professur für Radverkehrsmanagement


Einige Projekte für Studierende im Rahmen der Professur für Radverkehrsmanagement an der Ostfalia waren in den letzten zwei Jahren wegen der fehlenden Präsenzlehre schwierig durchzuführen. Derzeit sieht Professorin Dr. Jana Kühl aber wieder Licht am Ende des Tunnels: „Wir sind gerade im Gespräch mit diversen Schulen in Salzgitter, um hier Kooperationen aufzubauen. So können wir die Inhalte zu den Themen Radverkehr und nachhaltige Mobilität schon dort lancieren und den Studierenden Möglichkeiten zum praktischen Austausch bieten.“ Ein wichtiges Datum wird der 6. Mai 2022 sein: Dann findet das 13. Salzgitter Forum Mobilität statt, das in diesem Jahr dem Thema Radverkehr gewidmet sein wird. Weitere Informationen finden Sie dazu demnächst hier.


 

Slogan oder / und App: Zwei Beispiele aus den Präsentationen der Studierenden für den Landkreis Wolfenbüttel

Studierende entwerfen neuen Look für den Landkreis Wolfenbüttel


Im Studiengang Stadt- und Regionalmanagement geht es (unter anderem) darum, Städte und Kommunen dabei zu unterstützen, sich potenziellen Einwohnern sowie Besuchern attraktiv zu präsentieren. Das lernen Studierende sowohl in der Theorie als auch in der Praxis: In einer Case Study unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Jain haben 16 Studierende ihre Konzeptideen zum Regiobranding des Landkreises Wolfenbüttel erarbeitet. Auf Basis von Befragungen, Interviews und Begehungen entwarfen die drei konkurrierenden Studierendenteams eine mögliche Zukunftsvision des Landkreises und entwickelten spannende Maßnahmen zu deren Umsetzung. Darunter sind Slogans für die Region sowie Logos und sogar eine App für die Koordination und Informationen unter den Einwohnern. Die Teams stellten ihre Ideen der Innovationsgruppe des Landkreises, Vertretern aus den Bereichen Kultur, Tourismus und des Regionalverbands Großraum Braunschweig sowie der Landrätin, Christiana Steinbrügge, kürzlich vor. Die Innovationsgruppe wird die Ideen der Studierenden nun diskutieren. Im Sommersemester 2022 wird das Projekt im Praxisschwerpunkt „Stadtmanagement“ des Studiengangs weitergeführt. Voraussichtlich werden die Studierenden hier gemeinsam mit den Verantwortlichen des Landkreises Wolfenbüttel die erarbeiteten Maßnahmen auf Umsetzbarkeit prüfen und weiter ausgestalten. Weitere Informationen zum Studiengang Stadt- und Regionalmanagement finden Sie hier.


 

Kontakt: CASA 92 Kommunikation


Insa Witte

E-Mail: witte@casa92.de

Telefon: 04453 986 3838

Fotoquelle: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

(wo nicht anders aufgeführt)


 







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